Wie Mode und Architektur zusammenspielen

Der Begriff Mode wird heute meistens mit der Bekleidung gleichgesetzt, aber auch in anderen Bereichen gibt es modische Entwicklungen. Ein Beispiel ist die Architektur. Wenn man heute zurückblickt, sind die unterschiedlichen Bausteine wie die Klassik, Nero-Klassik, Barock und die Moderne Referenzen auf aktuelle Entwicklungen des Geschmacks.

In der Bekleidung-Mode ist das nicht anders, auch wenn sie statt in Epochen eher in Saisons denkt. In der Architektur sind die bedeutenden modischen Elemente Formen und Farben. Und das zeigt sich in gleicher Weise bei der Oberbekleidung. Wenn man einen Blick auf die Kollektionen bei NA-KD wirft, dann sieht man je nach Jahreszeit unterschiedliche Farben und Schnitte in der Oberbekleidung. Hinzu kommen modische Klassiker, wie das kleine Schwarze und die weiße Bluse. In beiden sehen Frauen eigentlich immer gut aus, unabhängig von aktuelle Trends.

Neue Formen und Farben

Eine der wichtigen neuen Stile in der Architektur war das Bauhaus. Es brachte eine neues Form- und Farbenverständnis in die Gestaltung von Gebäuden. Ähnlich verhielt es sich mit den Modetrends der Nachkriegszeit. Es wurde bunter, die Schnitte waren körperbetont und in den 70er-Jahren waren sie immer gewagter.

Heute ist Architektur wieder einfacher in der Form geworden und eine ähnliche Entwicklung lässt sich immer wieder in der Damenoberbekleidung beobachten. Die Klassiker gewinnen wieder an Bedeutung, wie das Top mit Spaghetti-Trägern, ein Strickpullover oder ein Businessanzug im Streifenlook.

Nachhaltigkeit ist bei der Mode wichtig

Einen Unterschied machen sowohl in der Bekleidung als auch in der Architektur die verwendeten Materialen. Klimaschutz und Nachhaltigkeit sind in beiden Branchen ein großes Thema. So ist es nicht verwunderlich, dass bei schicken Kleider und Blusen Baumwolle aus ökologischem Anbau verwendet wird. So wie beim Bauen nachhaltige Konzepte in Mode sind, werden in der Bekleidung Stoffe wiederverwendet und zurückgesandte Kleider erneut mit einem kleinen Rabatt angeboten, statt sie auszusortieren.

Farben in der Mode wechseln mit den Jahreszeiten, sie folgen aber ebenso Trends. Sind in den Herbst- und Wintermonaten Erdtöne angesagt, so sieht man im Frühling schicke Tops und Röcke in knalligen Farben. Während an Gebäuden starke Farben eher selten und als Akzente zum Beispiel bei Balkonen gesetzt werden, sind sie in der Kleidermode wichtig. Manche Trends bevorzugen Pastelltöne für Kleider, andere geben den Ton mit einem grellen Pink oder Lila für Abendkleider aus Satin an – ein echter Hingucker.

Bekleidung und Architektur haben noch eine weitere Gemeinsamkeit: in beiden soll man sich wohlfühlen. Deshalb sind Formen und Materialen so wichtig. Ein Kleid muss nicht nur passen, sondern der Trägerin Komfort bieten. Gleichzeitig will sie natürlich darin auch gut aussehen, entsprechend muss der Schnitt stimmen.

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